November
A LO CUBAO
PROGRAMM-ÜBERSICHT:
So. 03. November, 19:30 |
Soy Cuba
| Kuba 1964, Mikahil Kalatozov
So. 10. November, 19:30 | La
vida es silbar | Kuba 1998, Fernando Perez
So. 17. November, 19:30 | Antes
que anochezca | Kuba 2000, Julian Schnabel
So. 24. November, 19:30 | Una
noche | Kuba 2012, Lucy Mulloy
Kuba, die zauberhafte Insel, stellt sich vor. Sie zeigt sich dabei nicht
nur von der schönen Seite. Wir erleben sie ehrlich, verzweifelt,
verliebt, kämpferisch, einfallsreich, poetisch und gnadenlos. Nur
eins ist die Zuckerrohrinsel nicht: süss.
In Kooperation mit den Kurzfilmtagen begleiten wir eines ihrer Spezialprogramme
mit einem Kubamonat. Unsere Reise nach Kuba ist auch eine Zeitreise
und beginnt noch vor der Revolution - danach scheint die Zeit sowieso
stehen geblieben zu sein.
Programmation: Ivana Kvesic, Nicole Weissenberger, Jsabella Schwager
Tipp: Immer mittwochs Filme
für die Erde in der Coal Mine.

Sonntag 3. November
2013 | 19:30 Uhr
Soy
Cuba
Kuba 1964, S/d/f, 141min, 35mm
Regie: Mikahil Kalatozov
Kalatozovs (Wenn die Kraniche Ziehen 1957) bilderprächtiges Meisterwerk
in schwarzweiss spielt im Kuba kurz vor der Revolution. Es herrscht
ein grosses soziales Ungleichgewicht. In Havanna lassen es sich die
amerikanischen Besatzer besonders gut gehen, während die Bauern
auf dem Land ums Überleben kämpfen. Der Nährboden für
die Revolution ist gegeben.
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Sonntag 10. November 2013 | 19:30 Uhr
La vida es silbar
Kuba 1998, S/d/f, 106 min, 35mm
Regie: Fernando Perez
Währen das Leben passiert, spricht Mutter Cuba zu uns. Sie erzählt
uns eine Geschichte über Verlassenheit, Ehrgeiz und Liebe, bei
welcher immer wieder, völlig überraschend, Menschen in Ohnmacht
fallen und gibt uns damit ein Rätsel auf. Wunderbar dramatisch
und philosophisch.
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Sonntag 17. November 2013 | 19:30 Uhr
Antes que anochezca
Kuba 2000, S/d/f, 133min, 35mm
Regie: Julian Schnabel
Reinaldo Arenas (Javier Bardem) ist talentiert und homosexuell. Er
lebt in den 70er Jahren in Havanna. Bereits als Kind zieht er vom Land
dort hin, denn er hat vor, Schriftsteller zu werden. Neben dem Schreiben
feiert er das Leben, aber Homosexualität ist im Kuba der 70er Jahre
strafbar und so schwebt er ständig in Gefahr. Schnabels mehrfach
preisgekrönter Film über das Leben des kubanischen Schriftstellers
Reinaldo Arenas zieht den Zuschauer mit seiner atemberaubenden Poesie
in den Bann. Das Drehbuch könnte von Arenas selbst geschrieben
sein.

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Sonntag 24. November 2013 | 19:30 Uhr
Una
noche
Kuba 2012, S/d/f, 90min
Regie: Lucy Mulloy
Die Geschwister Raúl und Lila sind unzertrennlich. Sie sorgen
füreinander, ihre Eltern sind dazu nicht in der Lage. So schön
ihre Geschwisterliebe ist, umso trister und perspektivenloser gestaltet
sich ihr Alltag. Als Raúl wegen einem dummen Unfall von der Polizei
verfolgt wird, beschliesst er, zusammen mit einem Freund von der Insel
zu Flüchten. Das Drama nimmt seinen Lauf. Nichts für schwache
Nerven.

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